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Wir suchen Ihre Geschichte über einen antiken – Herd oder Ofen.

In den letzten 20 Jahren habe ich viele Geschichten von Kunden und anderen Menschen über Herde und Öfen gehört. Es waren Erlebnisse aus der Jugend, Berichte von ehemaligen Mitarbeitern von z.B. Küppersbusch, Juno, Haas und Sohn und anderen Firmen. Manche waren lustig aber andere waren auch traurig.

Erzählen Sie mir ihre Geschichte die Sie mit einem antiken Herd oder Ofen hatten. Wie war das, als Sie Ihren ersten Herd bekamen? Wo ist der schöne Herd geblieben? Mein erster Ofen… So einen hatten wir auch…

Schreiben Sie ihre Geschichte an uns. Senden Sie uns Fotos…

Info@traumofen.de

oder

Traumöfen - Antike Herde und Öfen
Dieter Klaucke
Wilhelmstraße 114
D-46569 Hünxe

Vielleicht gibt es ehemalige Mitarbeiter von Herd- und Ofenfabriken unter Ihnen, senden Sie uns Ihre Erinnerungen, Bilder und was Sie sonst noch so über Herde und Öfen erzählen können.

Die schönsten veröffentlichen wir auf unserer Internetseite. Sie müssen damit einverstanden sein, wenn Sie nicht möchten, das Ihr Name und Adresse genannt werden soll, so verwenden Sie ein Alias…

Für jede veröffentlichte Geschichte gibt es ein Kochbuch von Horst Lichter, und die schönste Geschichte erhält einen Gutschein für ein Essen für 2 Personen bei Horst Lichter in der Oldiethek, ( Wert 100.- € )

Na dann los. Ich freue mich auf Ihre Schilderung, Ihr Dieter Klaucke

Inhaber von Traumöfen.

Hinweis: Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nur Intern für diese Aktion verwendet, Sie erhalten von uns als kleines Dankeschön pro veröffentlichte Geschichte und Einsender ein Kochbuch von Horst Lichter. Nach Ende dieser Aktion löschen wir Ihre persönlichen Daten. Wir werden ihre Geschichte und Bilder nicht in Verbindung mit Ihren persönlichen Daten verwenden, es sei den, Sie erklären Ihr Einverständnis damit.

 



Öfen und Herde wie in Danzig

Meine Eltern hatten eine Eisenwarenhandlung in Danzig, Sie verkauften auch Öfen und Herde. Im Frühjahr 1945 mussten wir Danzig verlassen Wir flüchteten Richtung Westen. Meine Eltern mussten alles hinterlassen, das ganze Geschäft mit den Öfen und Herden. Später landeten wir bei Halle in der DDR.

Dort begann mein Vater wieder einen Eisenwarenhandel aufzubauen, Herde und Öfen verkaufte er nicht mehr. Und so schöne Herde wie meine Eltern im Geschäft in Danzig hatten, habe ich dann nie mehr gesehen. 1960 flüchten wir wieder in die Bundesrepublik. 1999 lass ich dann eine Anzeige von Traumöfen, dort war genau so ein Herd abgebildet, wie mein Vater Sie verkauft hat, ich konnte es nicht glauben, und reiste nach Hünxe. Dort standen Sie, so wie im Laden in Danzig, meine ganze Kindheitserinnerung begann.

Schade das mein Vater schon tot war, er hätte sich gefreut, wenn er das gesehen hätte.

Frau  Bettina R.


Schuhe im Backofen

Im Kriegsjahr Weihnachten 1943 bekam ich von meinen Eltern neue Schuhe geschenkt, das war etwas besonders. Denn Schuhe waren damals teuer und besonders im Krieg schwer zu bekommen. Ich war stolz auf meine neuen Schuhe. Im Januar 1944 bin ich dann in einem Teich eingebrochen, das Eis brach. Ich fiel mit meinen neuen Schuhen ins Wasser. Davon durfte Mutter und Vater natürlich nichts merken. Wie sollte ich die völlig nassen Schuhe wieder schnell trocken bekommen?

Da viel mir der Küchenherd in der Küche ein. Heimlich stelle  ich am Abend meine völlig nassen Schuhe in den Backofen, den der Herd war immer im Winter über Nacht an. Mutter sollte davon nichts merken. Am nächsten Morgen wurde ich früh wach, in der Küche roch es komisch… . Da vielen mir meine Schuhe im Backofen  ein. Schnell rannte ich in die Küche, riss die Backofentür des Herds auf, da sah ich sie, meine verbrannten Schuhe.

Dieses Erlebnis mit dem Herd habe ich nie vergessen…

Adriane Klaucke, Mutter von Dieter Klaucke.


Frau Langenhorst aus St. Barbara, USA, geboren in Wesel schrieb uns folgendes.

Wir wohnten in Wesel am Rhein, die Stadt wurde am 23. Februar 1945 zu 90 % durch Bomben zerstört. Auch das Haus meiner Eltern und der Herd. Meine Eltern hatten einen Küchenherd von Küppersbusch mit Winterlandschaft, es war der Stolz meiner Mutter, sie hatte den Herd neu von Ihrer Mutter zur Hochzeit 1918 bekommen. Ich verlor beide Eltern an diesem Tag. Den Herd habe  ich nie  vergessen, ich musste immer die Herdplatte putzen, und ich konnte mich darin spiegeln.

Im Jahre 2004 besuchte ich Freunde in Wesel, ich wohne seit 1950 in den USA, jetzt in St. Barbara Californien. In einer Zeitung entdeckte ich einen Artikel über die Firma Traumöfen. Ich war sofort begeistert und bat meine Freunde, dass wir nach Hünxe fahren. Als ich in die Ausstellung bei Traumöfen kam, da konnte ich es nicht glauben, da stand er. Der Herd von Mutter, genau derselbe Herd von Küppersbusch mit Winterlandschaft.

Meine Kindheit lief wie ein Film an mir vorbei. Sofort entschied ich mich diesen Herd zu kaufen. Herr Klaucke von Traumöfen organisierte denn Versand nach Californien. Jetzt steht er in meinem Haus in St. Barbara. Mein Mann, ein Amerikaner war auch begeistert.

Für mich ist es ein Stück Heimat, obwohl ich schon so lange in den Staaten lebe.


Die ganze  Familie arbeitete bei Küppersbusch….

Mein Name ist Walter Kaplanowski, ich bin jetzt 92 Jahre und verstehe von dem ganzen modernen  Internetkram wenig, deshalb schreibt mein Urenkel das alles für mich. 

Mein Großvater kam 1870 von Polen nach Deutschland in den Ruhrpott, weil es hier Arbeit gab. Man erkennt es noch immer an unsern Namen. 1885 bekam er einen Arbeit  bei den Gebrüdern Küppersbusch in Schalke / damals war Schalke noch eigenständig, wurde erst 1903 zu Gelsenkirchen eingemeindet. Die Fußballfans unter Ihnen kennen es, Schalke 04, gegründet 1904.

Auch mein Vater arbeitete von 1898 – 1933 bei Küppersbusch. Ich begann mit 14 Jahren 1928 bei Küppersbusch eine Lehre als Schlosser. Dort arbeitete ich bis 1940 in der Blechabteilung, wo die Blechteile für die Küchenherde gebaut wurden. Dann wurde ich eingezogen von der Wehrmacht und kam 1945 in Russische Kriegsgefangenschaft.

Erst im Jahre 1955 kam ich aus Russland zurück. Ich konnte sofort wieder bei Küppersbusch anfangen. Dort arbeite ich noch bis zur meiner Rente  1979. Insgesamt war ich 36 Jahre bei Küppersbusch. Auch meine 3 Brüder, und 2 Onkel arbeiteten bei Küppersbusch. 

Als ich letzte Woche bei euch in Hünxe war, da war ich echt begeistert. Das hätte ich nicht gedacht, das ich die Herde noch mal sehe, so wie sie neu  das Werk verlassen haben. Es war eine schöne Zeit bei Küppersbusch.

Macht weiter so, Gruß Walter Kaplanowski.


Postamentsofen von Küppersbusch im neuen Glanz…

Im Jahre 2005 verstarb mein Vater im Alter von 89 Jahren. Ich erbte das Haus. Beim Aufräumen und Sanieren entdeckte ich im Keller einen alten Ofen von Küppersbusch. Ich konnte mich wieder daran erinnern, dass er während meiner Kindheit im Wohnzimmer stand.

Ich beschloss, diesen Ofen wieder Instand zusetzen. Aber Wie ? Über die Firma Küppersbusch bekam ich die Adresse von Traumöfen. Ich erfuhr auch dass es ein Postamentsofen von ca. 1910 ist. Herr Klaucke holte den Ofen  in Bamberg ab. Als ich ihn 4 Wochen später restauriert zurückbekam, waren  ich und meine Frau total begeistert.

Der Ofen sah aus wie neu. Mein Sohn der eigentlich nichts von Antiquitäten hält, war so begeistert, dass er auch einen haben wollte. Er kaufte dann bei Traumöfen auch einen Postamentsofen, denn er auch wieder betreibt. Der von meinem Vater steht als Dekostück in unserem Haus, an der Stelle wo er einmal ursprünglich gestanden hat. 

Noch einmal herzlichen Dank an das Traumofen Team.
Karl- Heinz  Schuhmacher


Ofen überlebte auch 40 Jahre DDR.

Ich bin in der DDR aufgewachsen. Wir wohnten in einem alten Jugendstilhaus in Wismar, das mein Großvater 1899 erbaut hatte. Im Wohnzimmer brannte im Winter immer ein Ofen der Carlshütte, mein Großvater hatte ihn ca. 1910 gekauft. Da es in der DDR an allen mangelte, wurde dieser Ofen immer wieder repariert. Wir hatten keine Zentralheizung. Als die Wende kam, haben wir unser Haus bereits 1991 restauriert. Beinahe hätte ich den Ofen in den Bauschuttcontainer geworfen, wir haben ja jetzt eine Erdgasheizung! Im letzten Augenblick hielt mich meine Tochter davon ab, sie fand den Ofen so schön. Also stellten wir ihn im Keller.

Jahre später, es war 2005 sah ich dann im ZDF Fernsehen einen Bericht über Traumöfen. Meine nun 30 Jährige Tochter überredete mich dazu, endlich den Ofen bei Traumöfen restaurieren zu lassen. Nun steht er wieder im neuen Glanz, am Schornstein angeschlossen und brennt im Winter. Die Wärme ist einfach gemütlicher als eine  Heizungswärme. Vergessen sind die Unannehmlichkeiten aus der DDR Zeit. Schön, das der Ofen nicht im Container gelandet ist.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf  Walter


John Bradley aus Colorado USA erlebte  folgende Geschichte mit einem Leuchtofen…

Mein Vater kam 1945 als USA Soldat nach Deutschland in Heidelberg, dort lernte er meine Mutter kennen. 1946 wurde ich in Deutschland geboren. Meine Eltern zogen 1947 in die USA zurück.

In dem Haus meines Großvaters standen 2 große Leuchtöfen, (heißen in den USA Lighthousestove- Leuchtturmofen) die mit Steinkohle beheizt wurden. Als Kind war ich immer begeistert von diesen Öfen. Weihnachten verbrachten wir immer bei meinem Großvater in Colorado. Die Weihnachtszeit war immer gemütlich, wenn draußen in Colorado der hohe Schnee lag, und ich legte mich immer vor dem Leuchtofen der im Wohnzimmer meines Großvaters stand. Der andere stand in Arbeitszimmer.

Es muss ca. 1962 gewesen sein, da hat mein Großvater diese schönen Leuchtöfen weggeschmissen und durch eine Ölheizung ersetzt, denn Öl war billig. Ab da fand ich Weihnachten nicht mehr so gemütlich, denn die schönen Leuchtöfen fehlten mir.

44 Jahre später:

Ich war selber schon Pensioniert und machte im Sommer 2006 eine Reise mit meiner Frau durch Deutschland. Wir saßen in einem Cafe in Garmisch- Partenkirchen, da hielt plötzlich ein Lieferwagen vor der Türe, es war der Lieferwagen der Firma Traumöfen.

Ich traute meinen Augen nicht, auf diesem Mercedes Sprinter war ein Bild von einem Leuchtofen, so wie ihn mein Großvater hatte. Sofort rannte ich zum Fahrer, es war Herr Klaucke. Schnell kamen wir ins Gespräch, Herr Klaucke erzählte mir sein ganzes Wissen über diese Amerikanischen Öfen. Ja, das kannte ich von meinem Großvater, der schon längst verstorben war. Über 40 Jahre hatte ich nichts mehr von diesen Öfen gesehen. Ich hatte sie vergessen. Ich erinnerte mich an die Weihnachtstage am Ofen.

Ich beschloss Traumöfen in Hünxe zu besuchen. Die nächsten 3 Tage erzählte ich meiner Frau ständig die Erinnerungen die ich hatte von meiner Kindheit in Großvaters Haus mit den schönen Leuchtöfen. 3 Tage später kamen wir in Hünxe an. Glauben Sie mir, ich war nicht nur begeistert, ich war glücklich wie ein kleiner Junge. Wie damals Weihnachten bei Großvater, obwohl ich ja schon selber Großvater bin.

Ich wohne heute ich Nordcalifornien, in den Bergen, wo es im Winter kalt ist und Schnee liegt. Ich zögerte keine Sekunde, ich kaufte 2 Leuchtöfen für mein Haus in den USA. Ein American Heating und einen Columbia. 5 Wochen später kamen die Öfen in den USA bei mir zu Hause an. Die „modernen“ Öfen habe ich sofort entfernt. Weihnachten 2006 verbrachte ich mit meiner ganzen Familie  zu Hause, und die Leuchtöfen brannten, sowie damals bei Großvater.

Herr Klaucke hat sie nur auf Holz umgebaut, denn mit Kohle wollte ich nicht mehr heizen. Es war das schönste Weihnachten nach Jahren. Schöne Kindheitserinnerungen kann man nicht vergessen. Nur manchmal dauert es über 40 Jahre, bis sie wiederkommen.

Nochmals Danke an das ganze Traumofenteam. Ich hoffe Sie werden einmal zu mir kommen, um die Öfen in Funktion zu sehen.


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Antiker Ofen in Studentenwohnung in Bonn.

Von 1970-1975 studierte ich in Bonn Medizin. In meiner Studentenwohnung, in einem alten Jugendstilhaus in der Bonner Innenstadt stand ein antiker Gussofen von Junkers & Ruh aus Karlsruhe. Das Haus und meine Wohnung wurden noch mit Kohle geheizt. In den 70 er Jahren hatte dieses Haus noch keine Zentralheizung und Doppelfenster.

Nach meinem Studium lebte ich in einigen Ländern, aber nicht mehr in Deutschland. Mein Wunsch war es, wenn ich nicht mehr arbeite, dass ich nach Deutschland zurückkehre. Das tat ich dann im Jahre 2007. Ich kaufte eine Eigentumswohnung in einem Jugendstilhaus in der Bonner Innenstand, ganz in der Nähe, wo ich als Student gewohnt habe.

Irgendwann beim Stöbern in alten Fotoalben, sah ich  ein Foto von diesem Gussofen von Junkers & Ruh. Erinnerungen an meine Studentenzeit wurden wach. Zwar hat meine jetzige Wohnung eine Zentralheizung, aber das wäre doch schön solch einen Ofen zu finden, wie damals…

Ich suchte im Internet, 2 Tage später fuhr ich nach Traumöfen in Hünxe und wurde auf Anhieb fündig. Dort stand ein ähnlicher Ofen wie der von Junkers & Ruh. Diesen kaufte ich, und Herr Klaucke lieferte ihn 7 Tage später.

Nochmals herzlichen Dank auch an die Firma Kurtz, für den wirklich sauberen Anschluss.

Der „alte“ Student aus Bonn.


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Geschichte eines alten Herdes mit weisblauen Kacheln

Der Herd stammt vermutlich aus dem Jahre 1890, er kommt aus dem Haushalt von Adam Wolff und Katharina Wolff geb. Reinberg.

Adam Wolff war Gutbesitzer und Edelobstzüchter, er war Bürgermeister in einem Dorf in der Nähe von Aachen. In seiner Freizeit malte er Bilder. Seine Frau Katharina geb. Reinberg war die Tochter eines Dorfschullehrers. Sie hatten vier Kinder von den drei starben. Der jüngster Sohn Heinrich Wolff studierte Kunst in Aachen, Düsseldorf und München und wurde Maler, er war von 1947 bis 1966  Bürgermeister.

In Düsseldorf studierte Heinrich Wolff bei dem bekannten Expressionisten  Heinrich Nauen. Während des Studiums in München lehrte er seine Frau Gertrud geb. Buscher kennen. Sie war die Tochter des Bildhauers Prof. Thomas Buscher

Nach dem Tode von Thomas Buscher 1937, kam dessen Köchin Maria Lang von München in den Haushalt von Heinrich und Gertrud Wolff.

Maria Lang kochte an diesem Herd bis über dreißig Jahre, bis sie 1969 in den verdienten Ruhestand ging. Sie bekam das Bundesverdienstkreuz, weil sie sechzig Jahre in einer Familie arbeitete.

Als Kind des Rheinlands lehrte ich in den fünfziger Jahren die Bayrisch Küche kennen, die auch auf deisem Herd gekocht wurde.

In 118 Jahren wurde die Familie 79 Jahre über diesem Herd mit Essen versorgt.

Eine lange Familiengeschichte mit Freud und Leid hat der Herd erlebt. Er überstand den zweiten Weltkrieg, obwohl das Haus zu 80 % im Krieg zerstört wurde.

A.-M.K

Anmerkung von Dieter Klaucke Traumöfen:
Bei diesem Herd handelt es sich um einen Deutschen Herd.


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Eine sonderbare Verbindung

Es war vor ca. 25 Jahren. Wir wohnten damals in einem kleinen Häuschen im Garten meiner Schwiegereltern! Minus 14 Grad und der kleine Sparofen hat schon ziemlich aufgegeben!

Da kam ein Anruf von einer Freundin: Du, ich löse gerade die Wohnung von meiner Großmutter auf und da drinnen steht ein Ofen, der passt zu Euch..................! Ab ins Auto (2CV Kastenwagen), Taschenlampe eingepackt, Schauen....! Wir kommen in die finstere Wohnung (kein Strom), in das Wohnzimmer und da stand ER! Ein Ofen wie im Traum! Groß! Verchromt! Mächtig! Keine Frage, DER gehört ab jetzt zu unserer Familie! Also eingepackt (Dank unserem Freund war das halbwegs möglich, denn der Ofen hat doch ein paar Dekagramm und aleine hätten wir das nicht so geschafft, 3 Stockwerke runtergetragen....), in unsere kleine Hütte verfrachtet, aufgestellt und mit Heizfutter versorgt!

 

Ein Traum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es war warm, viele Freunde, Bekannte haben sich bei unserem Ofen wohl gefühlt! Wir haben 1991 dann unser neues Heim gebaut und natürlich ist unser Ofen mit uns umgezogen! Nur wurde ER nicht mehr geheizt und war nur noch ein schöner Blickfang im neuen Wohnzimmer!

Dieses Jahr im Herbst kam mir dann der Gedanke: DER gibt meiner Familie (mittlerweile mit 2 Kindern fast 6 Jahre und fast 11 Jahre alt)wieder eine ruhige, angenehme Wärme! Gesagt, getan! Ofenfenster geputzt, eingeheizt, und gemütlich.................................! Wie damals! Freunde kommen und erinnern sich, wie es bei Ihren Großeltern war, die ja auch noch mit Holz oder Koks geheizt haben!

Weihnachten war dieses Jahr ganz besonders! Der Baum war schön, der Ofen knackte und brummte, die große Familie war ruhig und besinnlich wie schon lange nicht mehr! Gemütlich! So sollte ein Fest wirklich sein.

Ein lieber Freund von uns hat den Spruch geboren:
Euer Ofen ist wie ein Lagerfeuer im Wohnzimmer! Herrlich!

Das ist unsere,.. ganz eigene Ofengeschichte!
Es handelt sich dabei um einen American Heating No.12, nur gereinigt, wieder eingeheizt und wohlgefühlt!

Liebe Grüße aus Wien